Ausstellung 1. Weltkrieg

Ausstellungsflyer

Front und „Heimatfront“ – Regionale Aspekte des Ersten Weltkriegs

Das Aktive Museum Südwestfalen in Siegen, Obergraben 10, zeigt vom 29. Januar bis 26. März 2017 die oben genannte Ausstellung. Diese wurde gemeinsam vom Stadtarchiv Siegen, der Geschichtswerkstatt und dem Aktiven Museum zusammengestellt. Sie ist geeignet, das Thema Erster Weltkrieg am Beispiel der Siegener Region zu veranschaulichen und zu vertiefen.

Die Ausstellung beschäftigt sich in der ersten Abteilung mit dem Kriegsbeginn im Sommer 1914 („Augusterlebnis“) und der Instrumentalisierung von Kindern und Jugendlichen für die „Heimatfront“. Die zweite Abteilung ist dem Thema „Front und Heimatfront“ gewidmet. Dort wird das Lazarettwesen in Siegen, das Schicksal Siegener Soldaten an West- und Ostfront sowie das Beispiel des Siegener „Kriegshelden“ Heinrich Gontermann erläutert. Außerdem ist hier in einem knapp zehnminütigen Dokumentarfilm die Geschichte der Abiturklasse 1914 des Siegener Jungengymnasiums zu sehen. In der dritten Abteilung wird das Schicksal jüdischer Soldaten aus dem Raum Siegen an mehreren Einzelbeispielen dargestellt. Den Abschluss bildet eine multimediale Präsentation über die Form des Gedenkens an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs im Altkreis Siegen.

Ein Gedanke zu „Ausstellung 1. Weltkrieg

  1. Hallo,
    Wir sind eine Geschichtsgruppe aus Betzdorf und möchten gerne mehr Infos zum
    1.Weltkrieg haben.Da wir uns besonders mit der Heimatgeschichte befassen werfen
    wir auch gerne mal ein Auge in Richtung Siegen.Ihr Vorträge sind für uns doch immer
    sehr informativ.Das Schicksal der Jüdischen Soldaten im 1.Weltkrieg und die
    Geschichte von dem KZ Kommandanten Adolf Haas aus Hachenburg haben wir
    besucht und für unsere Arbeit genutzt.Wir haben in Alsdorf ein einmaliges Denkmal
    über die in Gefangenschaft verstorbenen Kriegsgefangenen gefunden.In der ev.
    Schlosskirche zu Hachenburg ist Adolf Haas als gefallener des 2.Weltkrieges
    geführt.Wir würden gerne Ihre Vorträge besuchen, evtl könnenwir ja dort ins
    Gespräch kommen.
    Mit freundl.Gruß Berthold Hammer

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